Eindrücke von der Casa Común

Vom 01. bis 07. September waren wir bei der Casa Común dabei, eine kritisch begleitende Veranstaltung zur Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Karlsruhe. Hier folgen einige Eindrücke von diesen Tagen:

Bei der Betreuung unseres Standes bei Casa Común in Karlsruhe bot sich mir als ganz frisches Mitglied der Christians4Future eine tolle Möglichkeit, mich zu vernetzen. Ich wohne in Bruchsal, nicht weit von Karlsruhe und kam recht spontan dem Aufruf nach, sich an der Standbetreuung zu beteiligen. Wie schön war das, nach und nach ein paar alte Hasen ( 😉 ) der Christians4Future kennenzulernen. Von Anfang an habe ich eine Verbundenheit mit Almut, Michael und Yvonne gespürt – wir teilen ja den Glauben und das Klimaengagement! Das Stadtkloster in Karlsruhe mit dem schönen Garten, die Veranstaltung Casa Común mit Vorträgen und Workshops zu vielen Themen, das alles machte mir große Freude. Das Schönste waren tatsächlich die kurzen Gespräche untereinander oder mit Interessenten unserer Bewegung. Das ist doch einfach nochmal ganz etwas anderes als am Bildschirm. Und so bin ich nach den Tagen in Karlsruhe noch ein bisschen mehr angekommen bei den Christians4Future, habe inhaltlich und praktisch dazugelernt (kann jetzt T-shirts bestellen, bebügeln, verschicken) und bin gespannt, wie es weitergeht!
Juliane, C4F Karlsruhe

Wir haben großartige, intensive, lehrreiche Tage erlebt. Großartige Themenvielfalt, sorgfältig zusammengestellt, eine Zusammenkunft verschiedenster Gruppen, die aber doch die gleiche Sprache sprechen. Dem Ko-Kreis ist da Bemerkenswertes gelungen. Wie Peter Schönhöffer vom Ko-Kreis schön formuliert hat: „Das Herz bebt und der Verstand geht hindurch, staunt, nimmt auf, lernt, geht weiter.“ Der gegenseitige Austausch auf der 7tägigen Veranstaltung wie auch das Programm selbst waren enorm intensiv und dicht.
Kerstin und ich hatten Super-Workshop auf der Casa Común. Sie haben uns dafür den größten Vortragssaal zur Verfügung gestellt, der zu 3/4 gefüllt war und wir hatten ausgedehnte Diskussion mit dem Publikum, weil wir die Bezeichnung „Workshop“ auch ernst genommen haben.
Überhaupt war unsere Präsenz in diesem Umfeld enorm wichtig, weil wir unter den vielen Gruppen wohl ziemlich gut zur Kenntnis genommen wurden und wir damit Bestandteil eines größeren Netzwerks geworden sind. Der Austausch unter den Besucher*innen
und die persönlichen Begegnungen waren wunderbar!
Michael, C4F Rhein-Main, und Kerstin, C4F Villingen-Schwenningen

Am Mittwoch, 31.8. wurde ich von meinem Gastgeber Piet (Micha-Initiative) vom Hauptbahnhof Karlsruhe abgeholt. Bei ihm wohnten Kerstin, Almut und ich während unserer Zeit im Casa Común. Auch Michael Streubel aus Frankfurt a. M. war am Bahnhof und wir checkten erst bei seiner Unterkunft und dann bei Piet ein. Die gesamte Zeit bei uns – Kerstin Wohlfahrt (C4F Villingen-Schwennigen). Wir fuhren dann alle gemeinsam zum Casa Común, um dort unseren Stand aufzubauen und uns mit dem Ort schon vertraut zu machen, das Programm für den Auftakt zu studieren und uns mit den Organisator*innen zu unterhalten.
Ich hatte sehr viele schöne Begegnungen und inhaltlich anspruchsvolle Debatten: ob das beim Küchendienst, der Essensausgabe, bei Bilderbetrachtung innerhalb einer Ausstellung oder aber im Schatten eines Baumes im Casa Común-Garten war. Mein Kopf füllte sich mit Impulsen, Ideen und vielen Learnings. Das schönste für mich war es allerdings soviel gemeinsam Lachen zu können und sich wieder persönlich zu treffen und in die Arme zu schließen.
Yvonne, C4F Berlin-Brandenburg

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